Häufige Fragen

Nein, wird sind kein Verein oder Club in diesem Sinne. Durch Ihre Registrierung bei uns akzeptieren Sie unsere AGB, und gestatten uns den Einzug der fälligen Rechnungen per Lastschrift. Alle weiteren Vereinbarung ergeben sich aus den jeweiligen Kontrakten.
Wir kaufen für Sie vorrangig Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Kraftstoffe, Saaten und Landtechnik ein. In Kürze werden wir den Bereich noch auf viele Produkte ausdehnen, dabei können Sie diese C-Teile über unseren „elektronischen Einkaufskatalog“ ordern.
Ein guter Anfang. Auch wir haben zunächst über mehrere Jahre unsere PSM-Einkaufsmengen zusammengefasst, um bessere Konditionen auszuhandeln. Jedoch stößt diese Praxis irgendwann an ihre Grenzen. Gegenüber dem Agrarhandel spielen Sie Ihre Position aus und drücken die Preise. Dieser ist jedoch irgendwann nicht mehr in der Lage weitere Rabatte einzuräumen, Sie müssen nun den nächsten Schritt tun und Ihren Einkauf auf weitere Produkte ausweiten und auch beim Verkauf Ihrer Produkte die Vorarbeit für den Agrarhandel hinsicht der Distribution leisten. Dadurch machen Sie auch „Ihren“ Agrarhändler leistungsfähiger, dieser kann sich dadurch wiederrum besser im Wettbewerb behaupten. Wenn es Ihnen nun noch gelingt, von dem erzielten Mehrerlös, Ihren Anteil auszuhandeln, sind Sie da wo wir heute schon sind. Sie merken vielleicht, dass Sie soviel Aufwand, neben Ihrer Hauptbeschäftigung als Agrarunternehmer nicht mehr erbringen können. Aus diesem Grund haben wir reagiert und für diese Tätigkeit an Vollzeitkräfte übertragen, denn Marktbeobachtung und sorgfältige Preisrecherche sind sehr zeitaufwendig.Probieren Sie es aus…
Die wichtigsten zwei Vorteile sind die Vorarbeiten bei der Aquisition, und damit die Zusammenfassung der Ein- und Verkaufsmengen, sowie die Übernahme der Disposition. Mit einem Anruf und der entsprechenden Information erreicht der Agrarhandel durch uns innerhalb kürzester Zeit über 450 Agrarunternehmen mit einer Fläche von über 100.000 ha und kann Anfragen oder Angebote plazieren. Dazu kommt, dass wir durch Kenntnisse über die Struktur unserer Kunden meistens schon sehr genau wissen, für wen ein Angebot besonders interessant sein könnte. Da uns in unserer Gruppe mehrere Lkw für den Transport von Schüttgütern zur Verfügung stehen, gehört auch die Lkw-Disposition zu unserem Leistungsbereich. Schiffe können so schneller gelöscht werden und Getreide ist schneller dort, wo es hin soll.
Wir arbeiten ausdrücklich im Interesse beider Gruppen! Schließlich bestimmt das kaufmännische Verhalten am Agrarmarkt den Erfolg des Agrarhandels und der Agrarunternehmen gleichermaßen. Bedenken Sie das der Agrarhandel quasi Erfüllungsgehilfe der Agrarunternehmen ist. Ohne einen leistungsfähigen Agrarhandel, ob privat oder genossenschaftlich, könnten die Agrarunternehmen ihre Produkte nicht optimal am Markt plazieren. Die gegenwärtige Situation bei den Grundnahrungsmitteln verdeutlicht, das in den letzten Handelsstufen vor dem Verbraucher am meisten verdient wird. Die Einkommensicherung der Agrarunternehmen konnte in den letzten Jahren nur durch Ertragssteigerungen und Steigerung der Produktivität erreicht werden. Wir möchten gemeinsam mit den Agrarunternehmen und dem Agarhandel die Wettbewerbssituation zu Gunsten der ersten Stufen der Handelskette verbessern. Der Markt enthält genug Potential für beide Gruppen. Wir dürfen nur nicht länger zulassen, dass die Konkurrenzsituation unter den Agrarunternehmen wertvolle Marktchancen zerstört und höher gelagerte Handelsstufen diese Situation für sich voll ausnutzen. Die Fusionswelle der letzten Jahre zeigt: Gemeinsam geht’s besser!
Gerade wenn Sie selbst kaufmännisch versiert sind, werden Sie selbst kalkulieren können, wieviel Ihnen der Spaß am Handeln wert ist. Als kaufmännisch orientierter Unternehmer liegen Sie im Ein- und Verkauf sicher weit besser als der Durchschnitt. Trotzdem werden Sie Ihr Ergebnis nochmals erheblich verbessern können, da wir als Gruppe fast immer bessere Konditionen erhalten, als der einzelne Unternehmer. Als Einzelner werden Sie beim Handel immer nur die Spanne verringern können, das Überwinden der nächsten Preishürde setzt Umsatzstärke voraus, und die haben wir nur zusammen!
Nein! Wir setzen schließlich auf die Kooperation mit dem Agrarhandel. Wenn Sie das möchten, werden Sie eventuell wie bisher auch durch „Ihren Landhändler“ beliefert. Selbstverständlich können Sie auch Verhandlungen, z.B. über den Verkauf Ihres Getreides führen. Das Ergebnis teilen Sie uns anschließend mit, wir prüfen dann, ob sich das Geschäft noch weiter verbessern läßt. Wir wollen schließlich keinen Keil zwischen Agrarunternehmen und Agrarhandel treiben, sondern für Preistransparenz und faire Kontraktabwicklung sorgen. Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass der Agrarhandel, trotz anfänglicher Skepsis, unser System unterstützt.
Das vor allem eine teamfähige Zusammenarbeit zwischen uns und den Agrarunternehmen voraus. Unsere Agrarunternehmen betrachten den Agrareinkauf nicht als weiteren Händler der etwas verkaufen will, sondern als ihr Dienstleister in der Beschaffung von Betriebsmitteln.
Die jeweiligen Verpflichtungen außerhalb der AGB sind in ggf. in den Kontrakten geregelt (z.B. Abnahmemengen und Preise). Etwa ein Drittel unserer Agrarunternehmen nutzt unsere Dienstleistung im Einkauf (Betriebsmittel) und Verkauf (Getreide, Ölsaaten und Kartoffeln) sehr intensiv. Ein weiteres Drittel ist mit regelmäßigen Umsätzen dabei. Das letzte Drittel ist aus verschiedenen Gründen eher passiv.
Selten, da wir sehr viel über die Information steuern können. Wer uns nicht rechtzeitig mit Bedarfsmeldungen versorgt, kann erst recht bei den besten Geschäften nicht mit dabei sein. Durch unseren guten Draht zum Handel, bekommen wir die „Doppelstrategie“ schnell mit reagieren entsprechend.
ls Einkaufsdienstleister verfügen wir über keinen Warenbestand. Durch möglichst exakte Vorarbeit, kaufen wir genau soviel ein, wie uns feste Einkaufsaufträge vorliegen. Deshalb kommen wir nie in die Not, Einkaufsüberhänge zu Dumping-Preisen loszuwerden.
Wir unterscheiden zwei Gruppen:

Die Dienstleistungskunden, zahlen jährlich einen Hektarbeitag von 2,00 €, damit sind alle Kosten im Einkauf gedeckt und die Preise werden 1:1 weiterberechnet oder zum Lieferanten gemakelt. Unsere Vermarktungsdienstleistung bei Getreide, Oelsaaten und Kartoffeln ist Umsatz- und Aufandsabhängig und beträgt in der Regel 2 – 3 €/to.

Die zweite Gruppe sind die Handelskunden, hier erfolgt die Preisgestalltung im Wettbewerb.

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